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Günstige Hypotheken bei Versicherungen abschliessen!

Dienstag, 29. Oktober 2013
Tags: Hypothekarzins, Terminhypothek, Versicherung

Wer an Hypothek denkt, denkt meistens an die Bank. Doch nicht nur Banken bieten Hypotheken an – viele Kunden wissen nicht, dass gerade die Versicherungen Hypotheken zu sehr günstigen Konditionen anbieten.

Nischenrolle der Versicherungen am Hypothekarmarkt Schweiz

Der inländische Hypothekarmarkt wird durch die Banken dominiert. Die grössten Marktanteile (etwa zwei Drittel) weisen die beiden Grossbanken UBS und Credit Suisse sowie die Gruppe der Kantonalbanken aus. Dabei ist es vermehrt festzustellen, dass gerade die Kantonalbanken aus Diversifikationsgründen immer mehr daran interessiert, grössere Finanzierungen ausserhalb ihres Einzugsgebietes zu tätigen. Kräftig zulegen konnten in den letzten Jahren die Raiffeisenbanken, die aktuell (2013) etwa 16% der Hypothekarforderungen halten. Die restlichen 20% teilen sich die Regionalbanken und Sparkassen, die in der Regel nur lokal tätig sind und die übrigen Banken (darunter Migrosbank, Bank Coop und Postfinance). Da das Hypothekargeschäft nicht zum Kerngeschäft der Versicherungen gehört, spielen diese im gesamtschweizerischen Hypothekarmarkt nur eine geringe Rolle.

Interessante Konditionen für Eigenheim und MFHs

Oftmals ist somit Hypothekarkunden auch nicht bewusst, dass auch Versicherungen Hypotheken anbieten. Zwar konzentrieren sich die Versicherungen in der Regel auf sogenannte „Standardfinanzierungen“ (d.h. Tragbarkeit bis max. 33%, Belehnung bis max. 80%, keine Baufinanzierungen, keine Luxusobjekte) – doch gerade für selbstgenutztes Wohneigentum oder für Mehrfamilienhäuser sind die offerierten Hypotheken-Zinssätze äusserst attraktiv – so dass die Banken vielfach nur mit Mühe mithalten können.

Attraktive Angebote für Terminhypotheken

Besonders interessant sind auch Terminhypotheken (auch Forwardhypotheken genannt) mit Vorlaufzeiten von bis zu 12 Monaten, wo die Versicherungen zum Teil gar auf den Terminzuschlag verzichten. Der Terminzuschlag wird zum „normalen“ Zinssatz addiert und über die gesamte Laufzeit zusätzlich bezahlt. Bei gewissen Versicherungen könnte der Kunde somit seine erst in 12 Monaten auslaufende Hypothek bereits heute verlängern und sich ohne Aufpreis die aktuellen (2013 noch historisch günstigen) Zinskonditionen absichern.

Unkomplizierter Anbieterwechsel zur Versicherung

Die Bank gewährt günstige Hypotheken meist nur unter der Bedingung, dass der Kunde weitere Vermögenswerte wie z.B. Lohnkonto, Sparkonti, Vorsorgekonti, Wertschriftendepot usw. bringt, was für den Kunden zusätzlichen Aufwand bedeutet. Bei der Versicherung ist ein Wechsel einfacher, denn es wird in der Regel nur die Hypothek eröffnet. Zur Bezahlung der Hypothekarzinsen erhält der Kunde jeweils einen Einzahlungsschein. Der Kunde muss in den meisten Fällen weder seine Konti zum neuen Kreditgeber transferieren noch ist er verpflichtet, dort eine Versicherungspolice abzuschliessen.

Günstigere Zinssätze dank günstigerer Refinanzierung

Während sich vor allem die grösseren Banken Kapital auf dem Finanzmarkt beschaffen, kommen Versicherungen dank den Prämienzahlungen der Versicherten einfach zu günstigen Kapitalien. Diese Prämien-Gelder werden in Form von günstigen Hypotheken den Kunden weitergegeben und sind zurzeit für die Versicherung eine weit interessantere Anlagemöglichkeit als Aktien und Obligationen. Welche Kreditgeschäfte die Versicherungen tätigen dürfen und welche nicht, ist in den Richtlinien der FINMA genau geregelt.

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