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Ruhig schlafen dank Festhypothek

Donnerstag, 04. April 2013
Tags: Festhypothek, Forward, Hypothekarmodell, Zinsentwicklung

"Früher oder später werden die Hypozinsen steigen" - ein oft gehörter Satz unter Hypotheken-Kunden. Wer dies voraussetzt, sollte klar auf eine Festhypothek setzen.

Um den Jahreswechsel 2012/2013 konnte ein Anstieg der Hypozinsen von ca. 20% konstatiert werden. Grund dafür war weniger das allgemeine Zinsniveau, als vielmehr der Margenanstieg der Banken.

Das aktuelle Nachfrageverhalten (Stand März 2013) spricht eine deutliche Sprache: Rund 90% der Hypotheken-Anfragen betreffen aktuell die Festhypothek. Die Befürchtungen von Hypotheken-Kunden, dass die Hypozinsen der Libor-Hypothek (auch Geldmarkthypothek) ansteigen, sind allgegenwärtig.

Stark im Trend: Die Festhypothek

Eine Festhypothek gibt dahin gehend Sicherheit, dass in einer Phase steigender Hypozinsen nicht wie bei einer Libor-Hypothek (bei der die Zinsen basierend auf dem Geldmarksatz Libor alle 3 oder 6 Monate angepasst werden) die Zinskosten "nach oben offen" sind. Letztlich sind beim Abschluss einer Festhypothek die Kosten für die Absicherung im aktuellen Zinsumfeld sehr gering – mit dem Vorteil, über Jahre hinweg ruhig zu schlafen und über einen längeren Zeitraum das Thema "Hypozinsen" beiseite zu legen. Lesen Sie hierzu auch "Jetzt noch günstige Hypozinsen sichern!"

Mögliche Zinsersparnis mit Libor-Hypothek vs. Sicherheit mit Festhypothek

Je nach Zeithorizont kann eine Libor-Hypothek günstiger sein. So fuhr man bis 2012 generell mit einer Libor-Hypothek günstiger als mit einer Festhypothek. Aufgrund der jetzigen Situation ist jedoch die Wahrscheinlichkeit, dass die Hypozinsen weiter sinken, gering. Eine Libor-Hypothek mag noch um einige Zehntelprozente tiefer liegen als eine Festhypothek, jedoch fehlt eine Absicherung gegen steigende Hypozinsen. So wäre eine Libor-Strategie wäre vor allem dann nachteilig, wenn die Hypozinsen über kurze Zeit stark ansteigen würden.

Weiche Faktoren sind ausschlaggebend

Neben den rein ökonomischen Gesichtspunkten spielt das individuelle Empfinden eine mindestens ebenbürtige Rolle. Eine Finanzierungsstrategie mit einer Libor-Hypothek ist nicht jedermanns Sache, denn der Zinsmarkt sollte kontinuierlich überwacht werden, um bei klaren Anzeichen eines Zinsanstiegs allenfalls in eine Festhypothek wechseln zu können. Dabei muss man sich bewusst sein, dass niemand den optimalen Zeitpunkt für einen Wechsel erwischt. Sobald die Zinsen beginnen zu steigen, werden diese neuen Erwartungen bereits in den Konditionen der Festhypothek eingepreist. Wer dann wechselt, zahlt also schon mehr als auf dem aktuellen Zinsniveau. Wer sich trotzdem für eine Libor-Hypothek entscheidet, sollte in der Lage sein, das finanzielle Risiko steigender Hypozinsen tragen zu können und/oder die Möglichkeit haben, einen Teil der dann teureren Libor-Hypothek zurückzuzahlen.

Für Hypotheken-Kunden, die einen ruhigen Schlaf einem Zinsvorteil vorziehen, empfiehlt sich somit klar der Abschluss einer Festhypothek. Besuchen Sie unseren Online-Hypothekenrechner oder kontaktieren Sie uns unverbindlich auf die Nummer 044 500 71 61.


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